Barcelona

 

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   6.04.16 06:54
    Lieber Jonas, es macht






Arbeit

Die Firma, in der ich die nächsten Monate arbeiten werde, heißt "Mobile Software Factory SL" und liegt in einem Stadtteil etwas außerhalb von Barcelona (Sant Gugat). Es ist ein aufstrebendes StartUp Unternehmen, das sich mit Softwareentwicklung beschäftigt. Das Office ist in einem Bürokomplex direkt neben einer Universität. Die App, die wir gerade entwickeln, heißt 'Haygo' und bietet die Möglichkeit sein Talent/Passion in Geld umzuwandeln, indem man einen Service auf unserer App anbietet und Privatpersonen sich mit dir in Verbindung setzen und diesen Service nutzen können. Das kann alles Mögliche sein, ob du nun Gitarrenspieler, Personal Trainer oder DJ bist auch wenn du einfach gerne strickst oder putzt ist diese App das richtige für dich. Die App ist leider vorerst nur in Spanien verfügbar aber wird sich bald weiter verbreiten. Nun zu meinen Aufgaben bei dieser Sache. Ich und Ole werden vorerst den Job von Jakub übernehmen und die Programmierung in AngularjS weiterführen. Damit wird die App für jedes Gerät und Plattform (Android/IOS-) programmiert, damit die App erst mal für jeden zur Verfügung steht. Nachdem dies erledigt ist, wird die App noch einmal in verbesserter Form auf den einzelnen Plattformen programmiert und da werden wir die IOS-Programmierung übernehmen. Wir arbeiten 8 Stunden am Tag von 09:30-18:30. Mit einer Stunde Mittagspause und etwa zwei stunden Fahrt jeden Tag bleibt nicht viel Freizeit. Die ersten Tage auf der Arbeit waren ziemlich nerven strapazierend, da wir erst mal die ganze Software zum Laufen kriegen mussten, die wir zum Programmieren benötigen. Da dort alle mit Macs arbeiten, war es für uns mit Windows und Linux kein leichtes dieses hinzubekommen. Nachdem ich am zweiten Tag noch mal meine zweite Partition mit Linux überschrieb und alles erneut installierte funktionierte schließlich alles und wir konnten die letzten Stunden anfangen die App zu testen. Am dritten Tag haben wir dann endlich angefangen AngularjS zu lernen und uns mit dem Code der App zu beschäftigen. Die Kollegen sind alle ziemlich nett, obwohl ich den ganzen Tag nichts verstehe, wenn sie miteinander Spanisch reden, was sich hoffentlich in den nächsten Monaten noch ändern wird.Mein Chef ist der ober Kracher, als ich am zweiten Tag mit Skateboard gekommen bin, was ich mir für den Aufenthalt von Bufdi geliehen habe (Danke noch mal Digga!! es ist das beste hier mit Skateboard unterwegs zu sein! Und es ist das niceste Board, dass ich jeh hatte. :D ), rief er mich direkt im Flur zu sich, ging mit mir raus und brachte einfach die krassesten Dinger mit dem Board. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Jakub erzählte mir später auch, dass er den schwarzen Gürtel in Jiu Jitzu hat. In der Mittagspause gehen Ole, Jakub und ich immer etwas im Sonnenschein essen und Jonglieren/Skaten. Das ist so ziemlich die Einzige stunde am Tag, wo man das geniale Wetter hier genießen kann unter der Woche.

7.3.16 16:07


Treffen mit Max

Mein Bruder Max ist seit einer ganzen Weile auf Weltreise und tingelt von einem Ort zum nächsten. Zufälligerweise ist er im März auch in Barcelona, nachdem er eine geraume Zeit in Las Palmas verbracht hat. Am Donnerstag kam er dann schließlich in der Stadt an.. Da er direkt schon einige Kontakte zu anderen Jongleuren schloss und erfuhr, dass an demselben Tag (jeden Donnerstag) auch ein kleines Jongleurtreffen in der Stadt stattfand, beschlossen wir uns direkt dort zu treffen. Es war herrlich meinen Bruder nach solch einer langen Zeit mal wieder zu sehen und etwas mit ihm zu unternehmen. Es war wirklich sehr spaßig und es waren viele coole Leute dort. Zurzeit lebt Max in einem Hostel doch möchte vielleicht demnächst lieber in ein besetztes Haus umziehen, um Geld zu sparen.

7.3.16 16:12


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