Barcelona

 

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   6.04.16 06:54
    Lieber Jonas, es macht






Osterspaß royale

An diesem Wochenende habe ich viel mit der Gang gemacht. Freitag haben wir uns entspannt bei Max getroffen, der ja jetzt die Wohnung von Jakub übernommen hat.
Samstag machten wir einen Ausflug in den Park Güell um uns dort den Sonnenuntergang anzusehen. Der Park Güell ist ein sehr schöner Park, der sich über den Hang eines Berges mitten in der Stadt zieht. Der gesamte Park wurde von Gaudi geplant und es gibt auch einen Kostenpflichtigen teil, der für uns glaub ich 8€ gekostet hätte, wo wohl alles voll sein soll mit Gaudis Werken. Doch man kommt, ohne Eintritt zu zahlen bis auf die Spitze des Berges und hat dort einen Wunderschönen 360° Blick über Barcelona. Als die Sonne hinter der Bergkette, die Barcelona von Sant Cugat und dem Industriegebiet trennt, verschwand, bot sich uns ein delikates Lichtschauspiel. Doch ohne Sonne nahm schnell der Wind und die Kälte die überhand. Wir nahmen den Rückzug in angriff und setzten uns etwas weiter unten in den Park an einen Tisch und picknickten, während wir noch auf Max warteten, der den ganzen Zauber des Sonnenuntergangs verpasst hatte. Und somit auch die hammer Aussicht von der Spitze des Berges. Als Max ankam, spielten wir noch ein paar Runden Räuber&Gendarm im Dunkeln, was den Adrenalinspiegel einige Male nach oben schießen ließ. Anschließend gingen wir durch den Park wieder in die Stadt und streiften noch eine Weile durch die Gegend und machten quatsch.Am nächsten Tag hatten wir eine Verabredung zum Brunchen bei Max um 13:00Uhr. Phiene hat einen superleckeren Hefezopf gebacken, den wir uns gepflegt einverleibten. Daraufhin überlegten wir, was wir mit dem Rest des Tages anfangen möchten. Da jeden Sonntag viele Museen freien Eintritt anbieten, suchten wir uns ein schönes aus und starteten dann auch direkt los. Da die Straße durchgehend bergab ging, entschied ich mich mein Board statt der Bahn zu nehmen und ich habe die anderen sogar um gute 5min geschlagen. Es gab vor dem Seefahrtsmuseum auch schon ein U-Bot zu bestaunen. Diese Schlingel haben extra einen Tritt zu einem Bullauge gebaut um mithilfe einer Puppe, die einen von innen anstarrt, den Besuchern etwas Pippi zu entlocken. Das Museum war auch sehr schön. Über Gemälde, Miniaturschiffe, Filmchen, Karten und echten Schiffen gab es alles zu bestaunen, was das Seefahrerherz höherschlagen lässt. Max und ich verschönerten das größte Schiff sogar noch mit unserem eigenen künstlerischen Schaffen. Dieses stand in einem Bett von Steinen, die wir verwendeten um Türmchen, um und auf dem Anker des Schiffes zu bauen. Wir haben sogar einige Zuschauer angelockt, bis uns dann schließlich der Wächter weg gewunken hat und wollte, dass wir die Türmchen wieder zerstören, doch diese genugtuhung ließen wir ihm nicht: Badassss! Wir blieben noch eine Weile vor dem Museum und spielten Ball und Jonglierten in der prallen Sonne. Danach verabredeten wir uns zum Abendessen und Kartenspielen bei Max, jedoch erst einige Stunden später, da das Mahl von Phiene und Isy erst zubereitet werden musste wegen Platzgründen. Schließlich aßen wir etwa 22 Uhr die 'Tortilla de Patatas', ein sehr typisches Gericht hier in Spanien. Es ist wie ein dickes Omelett gefüllt mit frittierten Kartoffeln. Nach dem Gaumenschmaus tranken und spielten wir, bis die Alkoholreserven sich dem Ende neigten, jedoch unseren Pegel gut aufgefüllt hatten. Schließlich streiften wir noch gut beschwipst um und auf die Häuser Barcelonas. Am Montag hatte ich noch so gut am Restalkohol zu knabbern, dass ich eine ruhige Kugel geschoben habe, um Dienstag wieder frisch in die Woche zu starten.

17.4.16 23:07
 
Letzte Einträge: Arbeit, Treffen mit Max, trabajo loco


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